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Jubiläumsjahr 2018

Feldkirch im Ohr

Geschichte wird klanglich zum Leben erweckt.

Kategorie
Feldkirch 800

Feldkirch im Ohr schafft hörbare Einblicke in das Leben von vier Persönlichkeiten von Feldkirch.
In Form von kurzen Hörstücken von 5 bis 7 Minuten tauchen die Besucher in die Vergangenheit ein und erleben so eine neue Form der Entdeckung der Stadtgeschichte. Mit fiktionalen und szenischen Elementen, Geräuschkulissen, eigens komponierter Musik und der Stimme von Heidi Michelon wird eine Art Kino im Ohr kreiert.


Josepha Leibinger | Tuchlauben Marktgasse
Schon als Kind konnte sich Josepha nicht sattsehen an all den schönen Dingen in den Auslagen der Geschäfte. Stundenlang stand sie in den Tuchlauben und beobachtete die dickbauchigen Tuchwarenhändler beim Prüfen der Stoffe. Ein Einblick in die Geschichte von Josepha Leibinger, der Tuchhändlerin.

JOSEPHA LEIBINGER ANHÖREN


Carl Ganahl | Bahnhof
Carl Ganahl war stets bemüht Dinge besser zu machen, sie zu vereinfachen. Bereits als junger Mann erkannte er, dass nur der Einsatz modernster Technik das Überleben in der Textilindustrie sichern können würde. Er erwarb mechanische Webstühle im Elsaß und schaffte somit die erste mechanische Spinnerei in Österreich. Weiters war er maßgeblich am Bau der ersten Bahnlinie Vorarlbergs beteiligt.

CARL GANAHL ANHÖREN


Regina Lampert | Stadtbrunnen
Regina kam als junge Frau nach Feldkirch und half der Familie Frei im Haushalt und mit der Familie. Sie hatte sehr viel Arbeit, kochte, putze, versorgte die Kinder und musste sogar der Frau Frei im Laden mit den Hüten helfen. Ein Einblick in das Leben der Regina Lampert, dem Dienstmädchen.

REGINA LAMPERT ANHÖREN


Sukost Rosa | Heiligkreuzviertel
Fast täglich sieht man ein kleines Weiblein in den Straßen von Feldkirch mit einem alten Kinderwagen die Häuser abgehen, um Futter für ihre Schweine zusammen zu holen. Auf ihrem Weg begegnet sie anderen Bewohnern und wir erleben das Geschehen im Heiligkreuzviertel an einem schwülen Sommermorgen 1870.

SUKOST ROSA ANHÖREN
 

Cinemear | Cornelia Baumgartner
Die Bregenzer Komponistin und Sound Designerin Cornelia Baumgartner (Cinemear) erweckt Geschichte(n) zum Leben – mit Tönen, Geräuschen und selbst komponierter Musik. Neben dem Corporate Sound für Hypo Vorarlberg, mehreren Vertonungen für Werbefilme, der Soundtrack Komposition des Dokumentarfilms „Malishan“, setzte sie auch eine Sound Installation für die Sonderausstellung „50 Jahre Star Trek“ im Dornier Museum in Friedrichshafen, sowie Klangerlebnisse im Bereich Kultur und Stadt um.