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Das Jubiläumsjahr

Publikationen

Die Geschichte Feldkirchs in acht Bänden.
Ab 9. März erhältlich im Buchhandel. Ab 24. März im Museumsshop im Palais Liechtenstein.

Kategorie
Feldkirch 800

Ergänzend zur Ausstellung "Von Hugo bis dato" im Palais Liechtenstein erscheint eine mehrbändige Sammlung zur Geschichte Feldkirchs, erstellt von namhaften Historikern. Jeder Band ist reich bebildert und bietet einen umfassenden Überblick zum jeweiligen Thema.

€ 14,-

Chronik Feldkirch

Alois Niederstätter gibt einen summarischen Überblick über die Geschichte der Stadt Feldkirch und legt dabei Schwerpunkte auf Stadtverfassung, zentrale Einrichtungen, das Schulwesen und die wirtschaftliche Entwicklung. Anja Rhomberg betrachtet die Entwicklung des Siedlungsraumes Feldkirch in den Jahrtausenden vor der Stadtwerdung und Karlheinz Albrecht hat in seiner umfassenden Chronik die wichtigsten Daten und Ereignisse der Feldkircher Geschichte zusammengetragen.

€ 14,-

Gerichtsgeschichte Feldkirch

Gerichtsgeschichte Feldkirch

Warum ist Feldkirch heute das Zentrum der Justiz in Vorarlberg? Der frühere Präsident des Landesgerichtes Feldkirch Dr. Alfons Dür zeichnet die Entwicklung der Gerichtsbarkeit in Feldkirch von den Anfängen bis zur Gegenwart nach und gibt Einblick in die Rechtsgeschichte der Stadt.

€ 14,-

Kirchengeschichte Feldkirch

Die Geschichte der Stadt Feldkirch ist über Jahrhunderte eng mit der Geschichte der Kirche in Vorarlberg verknüpft. Die "Kirchengeschichte Feldkirchs" skizziert das kirchliche Leben von den frühesten Quellen über den Feldkircher Raum bis hin zur Entwicklung Feldkirchs als kirchliches Zentrum Vorarlbergs im 19. Jahrhundert. Eine Übersicht über die sakralen Bauten innerhalb der Stadt Feldkirch ergänzt diesen Überblick.

€ 14,-

Musikgeschichten aus Feldkirch

Anhand von ausgewählten Geschichten versucht der Autor, die mehrhundertjährige Musiktradition der Stadt Feldkirch aufzurollen. Außerdem werden Musikerfamilien und -persönlichkeiten vorgestellt, die bis heute einen klingenden Namen haben, wie z. B. die Musikerfamilie Schmutzer, Wunibald Briem, Ferdinand Andergassen, Alwin Kappelsberger oder Karl Bleyle.

€ 14,-

Kunst und Künstler in Feldkirch

Der Autor Albert Ruetz beschäftigt sich mit Künstlerinnen und Künstlern in Feldkirch, bekannten und weniger bekannten, in erster Linie anhand ihrer öffentlich zugänglichen Werke. Wichtig erscheint dabei nicht die Aufzählung mehr oder weniger bedeutender Kunstschaffender im Laufe der kunsthistorischen Epochen. Es geht vielmehr um die Interpretation herausragender Werke wie etwa den Fresken des Hans Huber in der Schattenburg oder des Anna-Altars von Wolf Huber im Dom.

€ 14,-

Das literarische Feldkirch

Feldkirch ist eine Literaturstadt. Viele bedeutende Literaten haben hier gewohnt, gewirkt und ihre Spuren hinterlassen. Die Montfortstadt wurde auch mehrfach zum Schauplatz der Weltliteratur. – Diese erste umfassende Literaturgeschichte Feldkirchs erhellt nicht nur, was etwa Arthur Conan Doyle, James Joyce, Thomas Mann, Stefan Zweig und Carl Zuckmayer mit der Stadt an der Ill zu tun haben. Sie führt den Leser auch in die feineren Verästelungen des vielfältigen literarischen Lebens rund um Feldkirch. Insbesondere würdigt sie das bisher im Schatten gestandene, großartige literarische Schaffen von Frauen.

€ 14,-

Wirtschaftsgeschichte Feldkirch

Der Autor versucht, einen Überblick zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Feldkirchs vom Mittelalter bis in die jüngste Zeit zu geben. Es werden einzelne Wirtschaftszweige vorgestellt, im Mittelalter besonders die mit Wasserkraft betriebenen Gewerbe wie Mühlen und Sägen, der durch Feldkirch nach Süden sich bewegende Fernhandel und das von den Zünften bestimmte Handwerk. Ein Schwerpunkt im Text nimmt die Industrialisierung ein, auch ihre Folgen für die Arbeiterschaft. Der Zuzug von Gastarbeitern wie den Trentinern wie auch der Wegzug der Bevölkerung in die USA und der Schwabenkinder wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt.

€ 14,-

Kulturgeschichte Feldkirch

Feldkirchs vielfältige Kulturgeschichte wurde geprägt durch den Adel, ein humanistisches, aber auch konservatives Kleinbürgertum und seit dem 16. Jahrhundert durch die katholische Kirche. Im Zentrum standen das Schulwesen und die Musik. Im 19. und 20. Jahrhundert trugen Industrialisierung und Demokratisierung zum „Kulturkampf“ zwischen Liberalismus, Deutschnationalismus und Katholizismus bei. Der Autor zeichnet diese wechselvolle Geschichte der Stadt Feldkirch über 800 Jahre akribisch nach.